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Excel-Pivot – Folgen 15 bis 17

Insgesamt wurden meine Excel Pivot-Tutorials (ohne PowerPivot) über 920.000 mal aufgerufen. Aus meiner Tätigkeit als Berater und Trainer weiß ich, dass gerade die Pivot-Auswertungen von größtem Nutzen für sämtliche Listenauswertungen im betrieblichen Controlling, Projekt- und Personalcontrolling und vielen anderen Aufgabengebieten sind.

In den Ergebnissen meiner im Dezember 2015 gestarteten Umfrage https://youtu.be/NQYhO9BOyQY  wurde auch verstärkt der Wunsch geäußert, noch mehr Themen aus den Bereichen Excel für das Controlling aufzunehmen, um Controllership und Rechnungswesen im Unternehmen zu unterstützen. Oftmals waren es nur kleine technische Tipps  und Denkanstöße, die bei den Zusehern zu neuen Auswertungen und Berichten geführt haben.

Noch kurz zwei Antworten auf die Frage, ob die Videos schon weiterhelfen konnten:

Ich habe sehr viel gelernt und konnte die Lohnberechnung in unserem kleinen Familienbetrieb besser organisieren.

 

Die Videos helfen oft bei knackigen Problemen der Auswertung und geben Anregungen zu weiteren Möglichkeiten

Größter Beliebtheit mit mehr als 550.000 Videoaufrufen erfreut sich immer noch eine Pivot-Reihe aus dem Jahr 2012. Die Videos basieren auf zwei Übungsdateien, an denen man die demonstrierten Inhalte nachvollziehen kann.

Die ersten Tutorials „Pivot 1-14“ sind inklusive Übungsdatei unter dem Link https://thehosblog.com/2013/10/12/pivot_tutorial/ zu finden.

Die weiteren Titel nutzen die Datei: Pivot_Tutorial_15-

15 – Berechnetes Element: http://youtu.be/1SFSjpwSOQc
15a – Berechnetes Element Ergänzung: http://youtu.be/5yaYak5J8Bo
16 – Berechnete Felder: http://youtu.be/KXGdA0I6bKc
16a – Problem mit berechneten Feldern: http://youtu.be/MpU3up0LqJ4
16b – Berechnete Felder und Gesamtergebnis: http://youtu.be/totLHKwOeTw
16c – Problem mit berechneten Feldern3: http://youtu.be/Sedr8xZijJY
17 – PIVOTDATENZUORDNEN: http://youtu.be/21wrdnVyLxM

Danke nochmals für die vielen Unterstützer, die den YouTube-Kanal und diesen Blog im vergangen Jahr finanziell und mit Tipps unterstützt haben.

Beste Grüße und ein spannendes Jahr 2016

Andreas Thehos

 

 

 

 

Excel-Webinar – Einführung in Pivot-Tabellen

Am 08. September 2014 startet um 10 Uhr mein Webinar „Excel – Datenauswertung mit Pivot – Teil 1“. Ich werde dazu die Platttform edudip.com nutzen.

Anmeldung:
https://www.edudip.com/webinar/Excel—Datenauswertung-mit-Pivot—Teil-1/99014

Dieser erste Teil führt Sie systematisch in die Datenauswertung mit Pivot ein. Die Übungsdateien aus dem Webinar werden Ihnen zur Verfügung gestellt. Während des Webinars besteht per Chat oder Mikrofon die Möglichkeit, Rückfragen zu stellen und die Aufgaben parallel am Rechner nachzuvollziehen.

Der Preis für das 90-minütige Webinar liegt bei 39 Euro inkl. 19% Umsatzsteuer. Übungsdateien und Video können noch im Anschluss genutzt werden.

Zu den Inhalten
– Aufbau der Datenquelle
– Erstellung von Pivot-Tabellen und Pivot-Diagrammen
– Formatierung von Pivot-Tabellen
– Formatierung von Zahlenwerten
– Verwendung von Datenschnitten und Berichtsfiltern
– Teilergebnisse modifizieren
– Gruppierung von Zahlen-, Datums- und Textinformationen

Teilnahmevoraussetzungen
– Tiefgreifende Excel-Vorkenntnisse sind zur Teilnahme an diesem Webinar nicht erforderlich.
– Zur Nachbereitung sollten Sie über Excel 2010 oder Excel 2013 / Office 365 verfügen.
– Prüfen Sie bitte vorab, ob Sie die technischen Voraussetzungen zur Teilnahme am Webinar erfüllen.

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme.
Andreas Thehos

P.S.: Im Anschluss folgt um 14 Uhr das Seminar Excel – Effizienter Umgang mit Tabellen

Excel 2013 – PowerView – Daten auf Karte darstellen

Sobald mir Daten mit geografischen Informationen vorliegen, können diese nicht nur mit Pivot oder PowerPivot ausgewertet werden. Diese geografischen Informationen können auch mit PowerView in Form von Kreisdiagrammen und der Hilfe von BING-Karten visualiert werden.

Über die Angabe von Städtenamen, Bundesländernamen oder Ländern sucht PowerView passende Orte und platziert Mini-Diagramme direkt dort auf der Karte. Es können auch Daten über die Angabe von Längen- und Breiteninformationen platziert werden.

In der folgenden Liste (noch keine Tabelle) befinden sich drei Städtenamen in Spalte B. Sollte diese Tabelle weder als Tabelle formatiert worden sein, noch ins PowerPivot Data Modell übernommen worden sein, kann man bei einfachen Listen auch einfach in die Liste klicken (1) und dann über Einfügen (2) auf PowerView klicken. Hinweis: Ich würde es vorab bevorzugen, wenn die Daten schon vorher als Tabelle formatiert (z.B. mit STRG + T) und über das Register PowerPivot ins Datenmodell übernommen werden.

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Es öffnet sich das Fenster PowerView. Die Daten werden als Tabelle dargestellt. Die Spalten befinden sich in der Sortierung der Spaltenüberschriften. Zunächst werden alle Daten übernommen. Ein Vorteil gegenüber der ursprünglichen Liste ist noch nicht zu erkennen.

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Die Liste wird dann ins PowerPivot Data Model übernommen, was man durch einen Klick auf PowerPivot – Verwalten prüfen kann.

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Die Auswahl der Einträge sollte reduziert werden. Zudem lässt sich die Anordnung der Felder durch Verschieben ändern. Im Register Entwurf steht die Schaltfläche Karte zur Verfügung.

Die ausgewählten Daten werden im Kartenausschnitt dargestellt.

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Link zum YouTube-Video:

Excel 2013 – CUBEELEMENT und CUBEWERT – MDX

Mit OLAP-Cubes und den Cube-Funktionen CUBEELEMENT und CUBEWERT konnte ich bislang nicht so viel anfangen. Mir fehlten die passenden Daten dazu… dachte ich. Doch über das PowerPivot Data Model kann ich auch diese Funktionen nutzen.

Entweder wurden die als Tabelle formatierten Daten bereits dem PowerPivot Data Model hinzugefügt oder man setzt die Verbindung zur Tabelle während der Erstellung der Pivot-Tabelle.

Um eine Tabelle zunächst ins Data Model zu übernehmen, klicken Sie zunächst in die Datenliste ´(1) und formatieren diese über STRG + T als Tabelle. Anschließend wechseln Sie in das Register PowerPivot (2) und klicken Zu Datenmodell hinzufügen (3).

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Ist die Tabelle noch nicht im PowerPivot Data Model, klicken Sie im Register Einfügen auf die Befehlsschaltfläche PivotTable (1). Anschließend wählen Sie Externe Datenquelle verwenden (2) – Datenquelle auswählen (3). Im Register Tabelle stehen die im Data Model abgelegten Tabellen und Excel-Tabellen (4) zur Auswahl. Bestätigen Sie mit der Schaltfläche Öffnen (5).

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Anschließend erzeuge ich eine normale Pivot-Tabelle. Da die Daten über PowerPivot Data Modell gezogen wurden, stehen nun unter PivotTable-Tools Analysieren die OLAP-Tools zur Verfügung. Dort klicken Sie auf In Formeln konvertieren.

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Anschließend wird die Pivot-Tabelle aufgelöst. Die beiden Funktionen CUBEELEMENT (engl. CUBEMEMBER) und CUBEWERT (engl. CUBEVALUE) verweisen nun direkt auf die Daten im PowerPivot Data Model.

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Die Struktur der Tabelle ist nun nicht mehr an die Restriktionen der Pivot-Tabelle gebunden. Die Zellen können völlig neu organisiert bzw. verschoben werden.

Zum YouTube-Video:

Excel 2013 – Mehrere Intelligente Tabellen über Pivot auswerten

Sobald die Daten nicht in einer Liste, sondern über mehrere Listen verteilt sind, müssen diese Tabellen verknüpft werden. Für Microsoft Access oder Microsoft PowerPivot kein Problem, dort können Tabellen schon immer auf einfachste Weise mit einander verknüpft werden.

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Nun lassen sich Listen auch ohne vorherige Verknüpfung oder umständliche SVERWEISe in einer gemeinsamen PivotTable auswerten. Vorab müssen die Listen in Intelligente Tabellen umgewandelt werden. Der Eintrag steht über das Register START in zur Verfügung. Optional kann man auch STRG + T drücken. Bei der anschließenden Erstellung der PivotTable in Excel 2013 ist auf den Haken zu achten, der die Tabelle in das Datenmodell überführt. Sollte der Haken nicht gesetzt werden, lassen sich aber auch noch nachträglich weitere Tabellen ergänzen – dies führt allerdings zu einer neuen PivotTable.

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Die so neu geschaffenen Konstrukte sind leider nicht mit älteren Excel-Versionen kompatibel. Ein Blick in Datei – Informationen – Auf Probleme überprüfen – Kompatibilität prüfen zeigt folgendes Bild.

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Hier geht es zum Video