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Excel 2013 – PowerView – Daten auf Karte darstellen

Sobald mir Daten mit geografischen Informationen vorliegen, können diese nicht nur mit Pivot oder PowerPivot ausgewertet werden. Diese geografischen Informationen können auch mit PowerView in Form von Kreisdiagrammen und der Hilfe von BING-Karten visualiert werden.

Über die Angabe von Städtenamen, Bundesländernamen oder Ländern sucht PowerView passende Orte und platziert Mini-Diagramme direkt dort auf der Karte. Es können auch Daten über die Angabe von Längen- und Breiteninformationen platziert werden.

In der folgenden Liste (noch keine Tabelle) befinden sich drei Städtenamen in Spalte B. Sollte diese Tabelle weder als Tabelle formatiert worden sein, noch ins PowerPivot Data Modell übernommen worden sein, kann man bei einfachen Listen auch einfach in die Liste klicken (1) und dann über Einfügen (2) auf PowerView klicken. Hinweis: Ich würde es vorab bevorzugen, wenn die Daten schon vorher als Tabelle formatiert (z.B. mit STRG + T) und über das Register PowerPivot ins Datenmodell übernommen werden.

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Es öffnet sich das Fenster PowerView. Die Daten werden als Tabelle dargestellt. Die Spalten befinden sich in der Sortierung der Spaltenüberschriften. Zunächst werden alle Daten übernommen. Ein Vorteil gegenüber der ursprünglichen Liste ist noch nicht zu erkennen.

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Die Liste wird dann ins PowerPivot Data Model übernommen, was man durch einen Klick auf PowerPivot – Verwalten prüfen kann.

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Die Auswahl der Einträge sollte reduziert werden. Zudem lässt sich die Anordnung der Felder durch Verschieben ändern. Im Register Entwurf steht die Schaltfläche Karte zur Verfügung.

Die ausgewählten Daten werden im Kartenausschnitt dargestellt.

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Link zum YouTube-Video:

Excel 2013 – CUBEELEMENT und CUBEWERT – MDX

Mit OLAP-Cubes und den Cube-Funktionen CUBEELEMENT und CUBEWERT konnte ich bislang nicht so viel anfangen. Mir fehlten die passenden Daten dazu… dachte ich. Doch über das PowerPivot Data Model kann ich auch diese Funktionen nutzen.

Entweder wurden die als Tabelle formatierten Daten bereits dem PowerPivot Data Model hinzugefügt oder man setzt die Verbindung zur Tabelle während der Erstellung der Pivot-Tabelle.

Um eine Tabelle zunächst ins Data Model zu übernehmen, klicken Sie zunächst in die Datenliste ´(1) und formatieren diese über STRG + T als Tabelle. Anschließend wechseln Sie in das Register PowerPivot (2) und klicken Zu Datenmodell hinzufügen (3).

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Ist die Tabelle noch nicht im PowerPivot Data Model, klicken Sie im Register Einfügen auf die Befehlsschaltfläche PivotTable (1). Anschließend wählen Sie Externe Datenquelle verwenden (2) – Datenquelle auswählen (3). Im Register Tabelle stehen die im Data Model abgelegten Tabellen und Excel-Tabellen (4) zur Auswahl. Bestätigen Sie mit der Schaltfläche Öffnen (5).

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Anschließend erzeuge ich eine normale Pivot-Tabelle. Da die Daten über PowerPivot Data Modell gezogen wurden, stehen nun unter PivotTable-Tools Analysieren die OLAP-Tools zur Verfügung. Dort klicken Sie auf In Formeln konvertieren.

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Anschließend wird die Pivot-Tabelle aufgelöst. Die beiden Funktionen CUBEELEMENT (engl. CUBEMEMBER) und CUBEWERT (engl. CUBEVALUE) verweisen nun direkt auf die Daten im PowerPivot Data Model.

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Die Struktur der Tabelle ist nun nicht mehr an die Restriktionen der Pivot-Tabelle gebunden. Die Zellen können völlig neu organisiert bzw. verschoben werden.

Zum YouTube-Video: